Kurzbeschreibung der Funktionen:
Der Anwender kann die Biolampe in 10- oder 60-minütigen Zeitintervallen nutzen, in denen er zwei voreingestellte Therapiemodi verwendet. Im ersten Fall handelt es sich bei dem so genannten semikontinuierlichen Modus (100 Hz +/- 5 Hz) um einen Pseudofrequenzmodus mit einer so genannten Gleitfrequenz - während der Anwendung wechselt die Frequenz frei zwischen den Werten 95 - 100 - 105 Hz. Im zweiten Fall handelt es sich um einen gepulsten Modus (intermittierende Dämmerung), bei dem ein automatischer Übergang zwischen den Frequenzwerten erfolgt - innerhalb von 1 Minute geht es von 12 auf 10 Hz, bei dem Wert von 10 Hz (verstärkte schmerzlindernde Wirkung), wo es 1 Minute lang bleibt, dann wechselt es innerhalb einer Minute auf 5 Hz (verstärkte biostimulierende Wirkung), wo es wiederum für 1 volle Minute bleibt, und schließlich wechselt es innerhalb der vorletzten Minute auf 2 Hz (verstärkte entzündungshemmende Wirkung), wo es auch für das gesamte 10-Minuten-Intervall bleibt.
Wussten Sie schon, dass ...
Wenn die Biostimul BS 303 Biolampe ausreichend geladen ist (Akkukapazität über 80%), lässt das Akkumanagement kein unnötiges Aufladen zu und die Biolampe kann in Betrieb genommen werden. Ein Aufladen ist nur möglich, wenn die Batteriekapazität unter 80 % fällt.
Wenn die Biostimul BS 303 Akku-Biolampe 30 Tage lang nicht benutzt wird und der Ladezustand der Batterie über 50% liegt, schaltet das Batteriemanagement die Lampe automatisch ein und entlädt die Batterie auf 50% ihrer aktuellen Kapazität. Mit einer Akkukapazität von 50% kann das Biostimul ca. 1 Jahr lang gelagert werden, ohne dass der Zustand des Akkus wesentlich beeinträchtigt wird.